So, es ist soweit. Die Tränen fließen wieder in altbekannter Manier, alles ist schwarz und die Welt scheint dem Untergang nah. Ein großer Schmerz macht sich in meiner Brust breit und infiziert innerhalb von Minuten jede Zelle in meinem Körper. Ich denke an den he*aling co*de und mache mir Sorgen über meinen Zustand. Nehme pms als Ausrede und weiß dabei doch auch, dass da irgendwas in mir ist, was ich nicht geheilt kriege, etwas, das mich immer wieder einholt. Ich weiß genau welcher Moment heute derjenige war, der mich runterzog. Es geht um den Stellenwechsel. Ich war heute dort. Ehrentag vom Lieblingskollegen. Gespräch mit der neuen Quasichefin. Zusammen Mittagessen. In dem Team ist eine Trulla, ---------ach es kann nicht wahr sein, schon wieder dieses Ding dass irgendeine Frau mir den Arbeitsalltag zur Hölle machen kann. Ich mag das mit der Trulla und der Situation heute gar nicht aufführen, will mich da gar nicht reinschreiben, aber viel mehr bin ich traurig weil ich mein altbekanntes Problem, Muster genau aufgezeichnet sehe. Und in pms-Stimmung mutiert das alles zu einem großen Manko bei mir und es liegt ganz schwarz-klar auf der Hand, dass ich niemals im Arbeitskontext zurecht kommen werde. Privat ja auch nicht. Alles für die Katz.
Im Hintergrund das daftpunkalbum. Es hört sich falsch an. Diese Musik und dieses gute Gefühl aus dem Urlaub hat hier keinen Platz.