Ahhh, es ist wieder soweit, da ist wieder was in das ich mich reinschreiben kann. Wie luxuriös sich das anfühlt mit Biervorrat und Aussicht auf freien Tag morgen! Es tut gut das Heimatgefühl endlich mal wieder zu spüren. Und überhaupt: mehr und mehr komme ich an in meinem neuen Lebensgefühl. Schreiben mag ich, darüber, wie genau sich der neue Job (gut) entwickelt, oder wie ich nach gefühlten Monaten endlich mal wieder mit der Bierfreundin Bier getrunken habe wie früher, wie seit Monaten nicht mehr; oder darüber wie ich die süßen vielen Flirts nicht weiter verfolge weil ich keine Lust mehr auf diese Kurzzeitgeschichten habe und auch darüber, dass der eine neue Kollege interessant und verdammt sexy und potentiell zu sein scheint. Und über den heutigen Tag und Heimweg, wie ich Unfallzeuge wurde und wartete und das umsonst oder auch nicht war und überhaupt - ich bin in Schreiblaune und ich frage mich, was ich in der letzten Zeit aufgeschrieben habe und ob ich da selbst überhaupt noch mitkomme und ob ich alles Wichtige festgehalten habe. A
Aber zunächst: die Geschichte die mich heute Abend innerhalb Sekunden in Schreiblaune trieb. tbc