Ein Bier geht noch. Eins noch, um alles aufzuschreiben. Keins mehr und keins weniger. Die Fotos werde ich jetzt nicht mehr schön vorbereitet einbinden können, aber nochmal eben kurz erzählen, das klappt noch.
Ein Geburtstag im wirklich kleinen Kreis. Zu Beginn hatte ich sogar kurz Sorge, dass dieser Kreis zu klein sein könnte, dass keine gute Stimmung aufkomme, zumal die kommunikative Bierfreundin wirklich fehlt ob ihres Aufenthaltes in Frankreich. Aber der Abend entwickelte sich so wie mein Jahr war: ich darf auch mal einfach schwach sein, keine gr Party präsentieren, nicht Mrs. Superlaune-verstreuen sein, und alle kommen dennoch, und alle kommen und bleiben dennoch gerne.
So schöne Geschenke. So liebe Umarmungen. Gutes Essen und gute Getränke dabei.

So viele Mails und Nachrichten, von Menschen von denen ich dachte, sie würden nicht mehr an mich denken, weil ich mich so lange nicht gemeldet habe.

Der Sektauftakt begann mit den lieben Vermietern, <3, das ist wie Familie..........später kam die Nachbarin, die Lästernde, ich bot dennoch Sekt und guten Smalltalk an, am Ende drückte sie mir einen Spruch weil ich zu meinem Zehnjähriges hier im Haus nicht eingeladen hatte. Ich verschärfte meinen immer freundlichen Blick hart und sagte klar heraus, dass ich diess Jahr im Frühsommer andere Sorgen hatte als ein zehnjähriges Hausjubiläum. Sie checkte es.

Und die besten Freundinnen heute Abend! Gold wert die Mädels! Ich blockte ein paar Mal ab, aber sie stießen das Mutter-Thema immer wieder an, ich sollte erzählen dürfen. Ich erzählte ein bißchen von all dem Drama, sie hörten zu. Schließlich goss ich den guten Wein nach und lenkte auf andere Themen. Die Bierfreundin fehlte sehr, aber es war ein schöner Abend.

Ich bekam Gutscheine für meine Lieblingssauna, Lieblingspflegeprodukte, dieses und jenes und ein Schild:





Vorbereitet


später...


Irgendwer malt auf die Tafel an die Tür...(kaum erkennbar....)


<3