Um das Ende meiner Probezeit zu feiern bringt er Champagner mit. Wir machen die Flasche leer und vergessen zu essen. Nicht gut für mich. Lange war ich nicht am nächsten Tag so krank wie gestern. Und überhaupt: Champagner und Wein kann ich nicht einschätzen, nicht wie Biermengen.
Ich kuschel mich immer wieder an ihn, halte den halben Sonntag die Mörderkopfschmerzen kaum aus und bin dabei doch so glücklich.

Das ist alles so krass.

Noch zwei Tage bis zum Urlaub. Weg. Mein neues Leben erst mal aus der Ferne in aller Ruhe betrachten.

Ich bin glücklich.




Wie dekadent, von zu viel Champagner und edelstem Wein kotzen zu müssen ;-)