Fertig. Tränen. Und alles tut weh.
Ich bin Pleite und es stört mich nicht. Geld kommt rein, immer wieder. Es ist gut keine ökonomischen Sorgen zu haben.
overloaded am 15. Dezember 13
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Es geht mir wieder besser. Wenn ich die Augen öffne, sehe ich viele Menschen die mich sehr gern haben und mir das auch zeigen.
Ich werden meinen Geburtstag unter den Tisch fallen lassen und im Sommer eine Gartenparty machen. Zum Geburtstag werden die engsten Freunde einfach da sein. (Die Geburtstagsproblematik lag auch noch vor - direkt nach Weihnachten, direkt nach der Weihnachtsproblematik).
In der Erinnerung wird diese Zeit gut sein. Es ist gemütlich in meiner Wohnung, es läuft gute Musik und drei Kerzen brennen. Ich lehne mich zurück, lasse Gedanken schweifen. Lege die Beine hoch.
overloaded am 15. Dezember 13
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Wenn ich auf dem Rücken liege, fühlt es sich an wie auf Muskeln gebettet. Und so ist es auch. So wie damals, als sich alles so schlimm anfühlte und ich der damaligen Freundin zu meinem extremen Sport erklärte, dass ich diese Muskeln um mich herum brauche, da ich sonst zusammen breche. Die Muskeln halten mich zusammen, lassen mich weiter aufrecht stehen und gehen.
Die Ferien werde ich nur mit Körper verbringen. Laufen, Muckibude, Sauna. Sicherlich werde ich auch gestreichelt werden können - ich kann mich einfach zu den Freunden (die mit den Kindern) ins Bett legen. Das sind insgesamt gute Aussichten.
Bis gestern sah alles noch sehr nach Weltuntergangsstimmung aus. Außerhalb des neuen Jobs kämpfte ich fast nur mit den Tränen. Fühlte mich emotional unreif wie mit zwanzig. Die Sorge, dass ich so sehr psychisches Wrack bin, dass ich niemals wirklich klar kommen werde. Mein Kopf gefickt vom Kopfkino mit dem älteren Kollegen. Ich nicht mehr ich selbst.
Jetzt gehts wieder. Ich glaube mein Kopf braucht einfach nur mal Ruhe.
overloaded am 14. Dezember 13
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